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IPPNW

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Die IPPNW ist nicht nur etwas für ÄrztInnen und Ärzte!

Allein in Deutschland sind mehr als 800 Studierende Mitglieder der IPPNW. In vielen Unistädten gibt es IPPNW-Studierendengruppen, die Veranstaltungen zu Rassismus, Asyl/Flüchtlinge, Anti-Atom, Änderung des Lehrplans zugunsten medizinethischer Themen etc. organisieren. In der IPPNW könnt Ihr Euren Horizont durch weltweite Kontakte zu gleichgesinnten IPPNW-ÄrztInnen und -Studierenden erweitern.


famulieren & engagieren
 
Das IPPNW-Austausch-Projekt famulieren & enagagieren bietet Studierenden zus ätzlich die Chance, engagierten ÄrztInnen und Ärzten in einer Auslandsfamulatur zu begegnen. Das zusätzliche Praktikum in einem Sozialprojekt vor Ort ermuntert zu eigenem Engagement. Beides gemeinsam öffnet die Augen für sonst so ferne Probleme und schärft den Blick über den Tellerrand. Auch in Deutschland ist die Vermittlung von Famulaturplätzen bei engagierten ÄrztInnen und Ärzten möglich.

Famulaturplätze im Inland

Nahezu 300 IPPNW-Ärztinnen und -Ärzte bieten in Deutschland gut begleitete Famulaturplätze an: in Kliniken, Einzel- und Gemeinschaftspraxen, in vielen Universitätsstädten und auch in kleineren Orten in allen Regionen Deutschlands. Neben dem Einblick in ärztliche Praxis kann eine solche Famulatur einen Eindruck davon vermitteln, wie das Engagement für Frieden und soziale Verantwortung den ärztlichen Alltag beeinflussen kann. Das Angebot gilt für alle Medizinstudierenden, man/frau muss kein IPPNW-Mitglied sein. Meldet Euch einfach in der IPPNW-Geschäftsstelle bei Ulla Gorges mit Angabe Eurer Postanschrift sowie Angaben zur gewünschten Fachrichtung und Region und ob es eine Klinik- oder Praxisfamulatur sein soll. Über einige Famulaturstellen liegen auch schon Erfahrungsberichte aus den letzten Jahren vor.

Studierendenzeitschrift amatom

Studentische Miglieder der IPPNW erhalten einmal jährlich die Zeitschrift von kritischen Medizin-Studierenden amatom. Der amatom behandelt neben den speziellen Anliegen der Medizinstudierenden wie einer kritischen Auseinandersetzung mit der Ausbildung auch die Themen der IPPNW wie Atomwaffen, Krieg, Atomenergie, Gesundheit und Soziale Verantwortung. Studierende können die Zeitschrift für 2,50 Euro jährlich abbonnieren, Erwerbstätige für 5 Euro jährlich.