Wie sind ungefähr acht aktive Studis, vom 1. bis zum 12. Semester und veranstalten vor allem Seminare, Workshops und Filmabende zu medizinethischen und politischen Themen, die im Medizinstudium sonst zu kurz kommen. Unsere Gruppe besteht seit dem Frühjahr 2005 in zum Teil wechselnder Besetzung. Wir treffen uns unregelmäßig aber gerne in der Villa Garbrecht auf dem UKE-Gelände. Dort finden dann jeweils Mittwochs unsere Veranstaltungen statt.
Was bisher geschah...
Wir sind sehr kongressreisefreudig und in verschiedenen internationalen Studierendenprojekten der IPPNW aktiv. Einzelne Mitglieder sind zudem in der medizinischen Flüchtlingshilfe bzw. einer Aktionsgruppe gegen Brechmitteleinsätze aktiv.
Wir haben im SS 2005 zwei Veranstaltungen zum Thema "Pharmaindustrie" und "dritte Welt" gemacht, dabei den Film "Dying for Drugs" gezeigt und Christian Wagner von der BUKO-Pharmakampagne eingeladen.
Im WS 2005/2006 haben wir gleich mehrere Abende zum Thema "Illegalisierte MigrantInnen in Hamburg" gestaltet und dabei jemanden von der medizinischen Flüchtlingshilfe, Gisela Penteker und einen Juristen eingeladen. Zwei Abende haben wir dem Thema "nukleare Abrüstung" gewidmet.
Im Sommersemster 2006 haben wir eine Diskussionsveranstaltung zum Thema "Brechmitteleinsätze" organisiert. Zudem haben wir einen Abend Lars Pohlmeier eingeladen der uns über die Delegation nach Nordkorea berichtete. Darüber hinaus gab es eine Informaionsveranstaltung zu f&e.
Im Wintersemester 2006/2007 war der Schwerpunkt "Atomwaffen" zu dem wir einen neuen Film zeigten und einen Workshop durchführten.
Derzeit organisieren wir eine Filmreihe, zu der jeweils kritische Dozenten vor dem eigentlichen Film referieren sollen mit anschließender Diskussion.
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