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IPPNW

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Die IPPNW ist nicht nur etwas für ÄrztInnen und Ärzte!

Allein in Deutschland sind über 500 Studierende Mitglieder der IPPNW und darüber hinaus engagieren sich noch viele weitere in den lokalen Studierendengruppen der Universitäten.
Derzeit gibt es etwa 25 Studigruppen in Deutschland. Jede Gruppe setzt sich selbst ihre thematischen Schwerpunkte und plant Vorträge, Filmabende oder Straßenaktionen. Die Studis engagieren sich zum Beispiel für die medizinische Versorgung von Flüchtlingen, informieren über global- und gesundheitspolitische Themen und setzen sich für die internationale Ächtung der Atomwaffen ein. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Möglichkeiten – je nach Interessenslage der jeweiligen Gruppe.
Neben den Studigruppen gibt es einmal jährlich das deutsche Studierendentreffen. In wechselnden Städten kommen dann alle interessierten Studis für ein Wochenende zusammen, vernetzen sich, hören Vorträge, nehmen an Workshops teil und haben einfach eine super Zeit! Bei dem Studitreffen findet die Wahl der Studisprecher/innen statt. Immer zwei Studierende sind gleichzeitig im Amt und stehen im engen Kontakt mit der Geschäftsstelle und dem Vorstand.

Darüber hinaus gibt es das europäische Studierendentreffen und viele weitere Möglichkeiten, sich an internationalen Kongressen und Projekten zu beteiligen.

Du hast Interesse? Hier kannst du gucken, ob es an deiner Uni eine Studigruppe gibt! Alle Gruppen freuen sich immer über neue Gesichter – kontaktier einfach den jeweiligen Ansprechpartner oder geh direkt zum nächsten Treffen!
Sollte es in deiner Stadt noch keine Gruppe geben, dann wird es höchste Zeit! Such dir ein paar Kommilitonen und gründe einfach eine! Melde dich gerne bei uns (Ansprechpartner), dann geben wir dir Tipps und Starthilfe!

Studitreffen in Regensburg, November 2015


Kampagne Medikamentenzugang
Öffentlich finanzierte Medikamente müssen allen Menschen zugänglich sein - so lautet die zentrale Forderung einer bundesweit angelegten Kampagne von Medizinstudierenden. Die drei studentischen Organisationen bvmd (Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V.), IPPNW-Studierende (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges / Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.) und UAEM (Universities Allied for Essential Medicines, Germany) haben den November 2011 in einer gemeinsamen Initiative zum „Aktionsmonat Medikamentenzugang“ ausgerufen. 

famulieren & engagieren
Das IPPNW-Austausch-Programm "famulieren & engagieren" bietet allen Studierenden an Unis in Deutschland die Chance, engagierten ÄrztInnen und Ärzten in einer Auslandsfamulatur zu begegnen. Das zusätzliche Praktikum in einem Sozial- oder Friedensprojekt vor Ort ermutigt zu eigenem Engagement. Beides gemeinsam öffnet die Augen für sonst eher ferne Probleme und schärft den Blick über den Tellerrand des Medizinalltags. 

Studierendenzeitschrift amatom
Studentische Miglieder der IPPNW erhalten einmal jährlich die Zeitschrift von kritischen Medizin-Studierenden amatom. Der amatom behandelt neben den speziellen Anliegen der Medizinstudierenden wie einer kritischen Auseinandersetzung mit der Ausbildung auch die Themen der IPPNW wie Atomwaffen, Krieg, Atomenergie, Gesundheit und Soziale Verantwortung. Studierende können die Zeitschrift für 2,50 Euro jährlich abbonnieren, Erwerbstätige für 5 Euro jährlich.