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IPPNW

famulieren & engagieren

ist ein Studierenden-Austausch-Programm der IPPNW für alle Medizinstudierenden.

Seit 1998 vermitteln wir jedes Jahr – zwischen August und Oktober – 10 bis 12 Studierende aus Deutschland weltweit in verschiedene Länder, u.a. nach Israel, Palästina, Kosovo, Serbien, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Türkei, Nepal, Indien, Kenia und Japan. Das Programm verbindet medizinische Ausbildung mit sozialem Engagement. Die Studierenden gehen nicht nur für vier Wochen ins Ausland um eine Famulatur zu absolvieren; sie bleiben darüber hinaus noch für mehrere Wochen in der Region, um in einem friedens- oder gesundheitspolitischen Projekt mitzuarbeiten, etwa in der Flüchtlingshilfe, in einer Straßenambulanz oder Traumaarbeit. Mitarbeit in Klinik und Projekt sind organisiert, und vor Ort stehen AnsprechpartnerInnen (meist IPPNW-ÄrztInnen und/oder -Studierende) zur Verfügung. Eine Vor- und Nachbereitung sind fester Bestandteil des Programms.

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Projektberichte 2015

Der beste Weg zur Information über f&e

12 Studierende waren 2015 mit f&e unterwegs in 11 Ländern. Ihre Berichte bieten ausführliche Informationen über ihre Erfahrungen und Eindrücke. Und sie geben auch Auskunft über die Chancen und die Herausforderungen, die eine Teilnahme am f&e Programm bieten.

So sind die Projektberichte - im einzelnen und in ihrer Summe - die beste Beschreibung von "famulieren & engagieren" und eine Entscheidungshilfe für alle InteressentInnen. Die Projektberichte 2015 findet ihr hier.

Auskunft über die "andere Seite" des Programms bieten die Berichte unserer Gaststudierenden.